PROGRAMMIEREN WAR GESTERN …

Laut einer aktuellen Forrester-Studie werden Vernetzung, Kundenorientierung und die wachsende Rolle der IT in der Markenbildung die Top-Themen in 2018 sein. Forresters Zehn-Punkte-Prognose beinhaltet Themen rund um Kundenorientierung, Vernetztheit und interne Re-Organisation. Entscheider rücken immer mehr den Kunden in den Mittelpunkt. Dafür investieren sie in Analytics.

Insbesondere das Sammeln von immer mehr Kundendaten bringt Unternehmen an ihre Grenzen. Diese Daten spielen aber eine immer wichtigere Grundlage für Entscheidungen. Forrester geht davon aus, dass Insel-Lösungen Platz machen werden für „Systems of Insight“. Ziel wird sein, Insight-to-Execution-Prozesse zu etablieren.

Es ist bekannt, dass Marketingexperten vieler Unternehmen durchschnittlich mehr als 20 verschiedene (!) Lösungen und Werkzeuge nutzen, mit denen sie riesige Datenmengen erheben. Ein großer Teil dieser Lösungen sind Individual-Lösungen oder Eigenentwicklungen, die über Schnittstellen miteinander kommunizieren und erhebliche Betriebskosten verursachen und darüber hinaus oft nicht die gewünschten Ergebnisse liefern.

In der Praxis wird der Kostenaufwand enorm unterschätzt. Das ist oft darin begründet, dass die Anwender und der Auftraggeber aus den geringen Kosten für den Erwerb der Standardsoftware irrtümlich auf die Kosten einer Individualsoftware schließen.

Wikipedia nennt die folgenden Faktoren für hohe Kosten bei Individualsoftware:

  • Die (im Vergleich zu Standardsoftware) häufig kurze Entwicklungszeit und damit verbundener zeitlicher Erfolgsdruck führen zu allerlei Fehlentscheidungen oder voreiligen Entscheidungen oder Entwicklungsabläufen. Oft reicht die geplante Zeit nicht aus, um die am Markt verfügbaren Entwicklungsumgebungen, Bausteine oder Teillösungen in Betracht zu ziehen.
  • Der Auftraggeber will oft vorzeitig Teilergebnisse sehen. Häufig sind jedoch in der Softwareentwicklung über lange Zeiträume keine sichtbaren Erfolge vorweisbar, jedenfalls nicht gegenüber dem Auftraggeber,wenn dieser ein softwaretechnischer Laie ist. Daher werden oft vorzeitig gewisse wichtige Entwicklungsschritte vernachlässigt, um schnell zuvorzeigbaren Ergebnissen zu kommen. Dies rächt sich später durch hohen Zeitaufwand, der nötig ist, um dadurch entstandene Fehler wieder auszubügeln. Ein Großteil des Entwicklungsaufwandes besteht in Planungen, in vorbereitender Entwicklung, der Entwicklung von Modulen oder Teilprogrammen, der Vorbereitungvon Umgebungen, dem Test und der Anpassung von Teilsystemen, der Dokumentation der Quelltexte und der Systementwicklung und dergleichen.
  • Die Wahl von falschen oder unangemessenen Entwicklungswerkzeugen oder Umgebungen.
  • Der Auftraggeber greift durch nicht sachgerechte Weisungen in den Entwicklungsprozess ein, die zu Kostenerhöhungen führen, oder er hat gewisse sachfremde Vorgaben (z. B. Aufsetzen auf nicht mehrzeitgemäße vorhandene Software oder Hardware, Zusammenarbeit mit von ihm vorgeschlagenen Mitarbeitern oder Firmen oder Systemen).
  • Beauftragung oder Einbeziehung von nicht qualifizierten Firmen oder Personen durch die Entwickler.
  • Der Auftraggeber entscheidet sich während des Entwicklungsprozesses um, was Umfang und Art der Aufgabenstellung betrifft.
  • Die Entwickler entscheiden sich während des Entwicklungsprozesses um, was die Art der eingesetzten Entwicklungssysteme und Werkzeuge betrifft.
  • Fehlender Konkurrenzdruck. Auf dem Markt für Standardsoftware besteht dadurch ein gewisser Konkurrenzdruck, dass sich das Endprodukt mit ähnlichen am Markt befindlichen Produkten messen muss.

Warum diese Risiken eingehen, wenn es auch einfach geht?

Die Lösung: SAP Hybris E-Commerce-Plattform

Hybris liefert Software-Lösungen für das Management von Produktinformationen und Katalogdaten sowie für die nachgelagerten Anwendungen E-Commerce, E-Procurement und Single Source Publishing. Die Flexibilität ermöglicht den Implementierungspartnern die Anpassung der Hybris-Software an die individuellen Bedürfnisse und Geschäftsabläufe mittlerer bis großer Unternehmen. Zu denKunden von Hybris zählen branchenführende Unternehmen wie Bechtle, Blaupunkt, Opel, DEMAG, PUMA, Inbev, Edeka, Talkline, Webasto und XXXLutz.

E-Business-Plattform

Die Basis derLösung ist die Hybris E-Business Plattform. Durch die Kombination von schneller Einsatzbereitschaft, breiter Funktionalität, hoher Flexibilität und Erweiterbarkeit können E-Commerce Lösungen bis zu 80% schneller erstellt werden als durch Programmierung. Die Basisfunktionalitäten sind Nutzerverwaltung, Personalisierung oder Mehrsprachenfähigkeit.

Hybris Commerce Suite

Die Hybris Commerce Suite richtet sich an Handelsunternehmen und Hersteller, die mit dem Internet einen neuen profitsteigernden Verkaufskanal aufbauen wollen, und dafür eine komplette E-Commerce Standartsoftware suchen. Die Software Komponenten auf Basis modernster offener Technologie (J2EE) dienen Unternehmen dazu, Verkauf und Bestellmanagement elektronisch abzubilden und Interaktionen mit Endkunden und Vertriebspartnern über mehrere Vertriebskanäle zu koordinieren, zu synchronisieren und zu optimieren. Sie wickelt den gesamten Bestellprozess sowie die Online-Präsentation von dynamischen Inhalten ab und unterstützt mit der umfassenden Funktionalität von der Akquise bis zur Kundenbindung. Die Lösung ist eine modular aufgebaute Anwendungssuite bei der die Module einzeln oder als Gesamtlösung eingesetzt werden können.

Interessiert?

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